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Wikinger Schildmaid

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Schildmaiden sind Wikingerfrauen aus Skandinavien, die sich gegen ein häusliches Leben entschieden haben und lieber als Kriegerinnen durch die Lande ziehen. Im Gefecht haben sie eine wichtige Funktion, denn sie konnten durch ihre schlankere Gestalt die Lücken in der Verteidigung schließen.

Durch hartes Training kamen auch Schildmaiden zu einer kraftvollen Statur, sodass sie ebenso effektiv kämpfen konnten wie ihre männlichen Mitstreiter, auch wenn sie nicht ebenso herkulisch zuschlagen konnten. So brillierten sie im Kampf durch ihre Wendigkeit und ihr Geschick. Der größte Fehler, den ein Feind machen konnte, war es, die Schildmaid zu unterschätzen. Zwar kämpfte sie weniger brachial, aber sie kämpfte mit allen Mitteln. Und wenn ein Tritt vors Schienbein einer Situation im Kampf am effektivsten begünstigte, dann war sie sich auch dafür nicht zu schade.


Kleidung der Schildmaid

Meist trägt die Schildmaid im Kampf eine Rüstung aus Leder, manchmal auch leichte Kettenrüstung. Da ihre Wendigkeit ein großer Vorteil ist, muss sie sich in ihrer Rüstung stets gut bewegen können. Unter ihrer Lederrüstung trägt sie meist eine Tunika, die zugleich als Alltagskleidung fungiert, wenn sich die Schildmaid nicht im Kampf befindet.


Waffen und Schild

Die Schildmaid ist im Gefecht ein wahres Ungetüm: Wehe dem, der sich ihr in den Weg stellt. Ausgerüstet ist sie mit einer Einhandwaffe – meist einem kürzeren Schwert oder einer Wikingeraxt – sowie einem Rundschild. Außerdem trägt sie, im Kampf wie auch außerhalb, stets ein Sax an ihrem Gürtel – für alle Fälle.